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Nachhaltigkeit

Barth Fruit ist zertifiziertes Mitglied bei SGF/IRMA, einem freiwilligen Kontrollsystem, das sich für soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit einsetzt.

Nicht jede Tropenfrucht stammt wirklich aus den Tropen. Ein grosser Teil dieser Gattung kommt aus subtropischen Gebieten zwischen dem 25sten  und 40sten nördlichen bzw. südlichen Breitengrad. Zum Beispiel Chile, Argentinien, Südafrika oder Kalifornien liegen ebenfalls in dieser Region. Durch besondere Anbautechniken sowie eine gezielte Sortenwahl können die Bedingungen in den verschiedenen Regionen optimal für eine effiziente Plantagenwirtschaft genutzt werden. Hinzu kommt vielfach eine Verbesserung der lokalen Infrastruktur in den jeweiligen Ländern, die ebenfalls die Ausweitung der Anbauflächen begünstigt.   

Die tropischen Klimazonen bieten ideale Vegetationsverhältnisse, da die Jahrestemperatur sehr ausgeglichen ist. Die Schwankungen zwischen Sommer und Winter betragen nur wenige Grad. Perfekte Voraussetzungen für eine gleichbleibend gute Früchtequalität und reiche Ernteerträge.

Oft werden Tropenfrüchte auch als Exoten bezeichnet. Dies ist sicherlich nicht falsch. Denn „exotisch“ bedeutet nichts anderes als fremdländisch. So gesehen sind alle Tropenfrüchte auch Exoten – umgekehrt stimmt die Formel jedoch nicht. Beispielsweise gelten die Kiwi-Frucht oder der Granatapfel als klassische Exoten ohne tropische Abstammung.